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Wer schon bei der Erstellung eines Webprojektes auf Suchmaschinenfreundlichkeit achtet schafft eine solide Basis für zukünftige Onlinemarketing Maßnahmen.

Interessante Plugins für WordPress

Einen Blog mit WordPress zu erstellen, ist die einfachste Sache der Welt. Diesen dann jedoch auch effektiv zu nutzen und darzustellen, ist eine andere Sache. Da muss, neben Zeit und Kreativität, auch ein wenig Hilfe durch Plugins eingebracht werden, um den Blog auf leichte und angenehme Weise zu führen und für die Leser interessant zu gestalten.

Daher finden Nutzer immer wieder neuartige oder auch bewährte Plugins für WordPress, bei denen Otto-Normal-Nutzer meist nicht wirklich sicher ist, wozu sie eigentlich dienen und wie nützlich diese Plugins eigentlich für die tägliche Arbeit am Blog sind.

Im Folgenden einige interessante Plugins für WordPress, die die Arbeit erleichtern:

Facebook Page Promoter Lightbox:

Das WordPress Plugin Arevicos erzeugt eine Likebox mit einem Like-Button. In einem Pop-up Fenster wird die Likebox zusammen mit einigen Fotos von Facebook-Freunden angezeigt. Damit ermöglicht man den Besuchern eine schnelle Bewertung des Blogs und erhält mehr Likes in Facebook, was den Bekanntheitsgrad steigert.

Facebook Like Button Plugin:

Ein Name der Programm ist. Der Facebook-Like-Button wird auf der Seite eingebunden und über ein Optionsmenü kann bestimmt werden, ob der Button am Anfang oder lieber am Ende eines Artikels erscheinen soll. Zudem kann die Form bzw. das Design gewählt werden.

rtSocial Plugin:

Dieses für WordPress entwickelte Plugin zeigt Buttons für Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter und legt einen RSS Buton im Blog an, mit dem die Nutzer diesen im Social Media verfolgen können. Der Blogbesitzer hat die Möglichkeit zwischen verschiedenen Designs von Share- und Like-Buttons zu wählen. Das Plugin wird per Javascript und CSS Sprite eingebunden und nicht wie bei den von den Sozialen Netzwerken gelieferten Plugins per iFrame. Da der Code entsprechend nicht erst von einer externen Domain geladen wird, verbessern sich die Ladezeiten des Blogs.

AJAX Comments:

In der neuesten Funktion von WordPress fehlt immer noch eine Funktion, mit der man einen Kommentar ohne Neuladen der Seite zu sehen ist. Mit dem Plugin AJAX Comments ist es allerdings möglich, den Kommentar einzugeben, zu bestätigen und der Kommentar wird angezeigt.

All in One SEO Pack:

SEO ist für alle Websitebetreiber ein wichtiges Thema. Dieses Plugin ist das bekannteste, beste und vor allem kostenlose für SEO im Allgemeinen geeignete Plugin. Es fasst viele einzelne Funktionen zusammen und sollte zur Grundausstattung eines jeden Blogs gehören.

Antispam Bee:

Jeder bekommt es irgendewann mit dem Ärgernis namens Spam zu tun. Mit WordPress wird Akismet zwar direkt mitgeliefert, aber wer eine deutsche, gut funktionierende und vor allem datenschutzrechtlich unbedenkliche Variante bevorzugt, ist mit Antispam Bee auf dem richtigen Weg.

Contact Form 7:

Ein Kontaktformular kann immer mal notwendig sein. Die Erweiterung Contact Form 7 hilft dabei individuelle Kontaktformulare mit unterschiedlichen Eingabefeldern und Eingabenamen zuerstellen. Die Formulare lassen sich dann leicht auf die Seite eines Blogs einbinden.

Feedburner FeedSmith:

Mit diesem Plugin lässt sich der Dienst Feedburner für Feeds schnell einbinden und die Weiterleitung auf Feeburner wird zum Kinderspiel.

Google Analytics for WordPress:

Diese Erweiterung dient hauptsächlich dazu, Daten an Analytics zu übermitteln und weiterzureichen. Mit Hilfe des Plugins kann der Google Analytics Dienst in vollem Ausmaß genutzt werden.

RSS Footer:

Mit diesem Plugin erhält man einen hilfreichen Helfer beim Einbinden von individuellem HTML-Code am Ende von RSS-Feeds.

Bei den vorgenannten PlugIns für WordPress kann es sich aufgrund der rasanten Entwicklung natürlich nur um eine kleine Auswahl handeln. Immer neue und hilfreiche PlugIns werden folgen, doch auch die älteren PlugIns haben ihre Berechtigung und werden immer treue Dienste leisten.

Alle Plugins sind auf http://wordpress.org/extend/plugins/ in der aktuellen Version erhältlich

  • Facebook Page Promoter Lightbox
  • Facebook Like Button Plugin
  • rtSocial Plugin
  • AJAX Comments
  • All in One SEO Pack
  • Antispam Bee
  • Contact Form 7
  • Feedburner FeedSmith
  • Google Analytics for WordPress
  • RSS Footer
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Suchergebnisse bei Google – immer Ärger mit 404-Seiten

Das Suchergebnis bei Google ist gefunden und der Nutzer freut sich. Er klickt es an und April, April – es erscheint eine Fehlercodeseite. Der Fehlercode 404, der angezeigt wird, wenn eine Website nicht mehr auffindbar ist, sorgt häufig für Unmut. Diese Fehlercodeseiten sind für manchen Nutzer ärgerlich, aber auch notwendig, wie Matt Cutts erläutert.

John Heard aus Kansas in den USA brachte die Frage auf, warum URLs mit dem Fehlercode 404 so lange bei Google gelistet bleiben und nicht schneller aus dem Index verschwinden. Eine gute Frage, die Matt Cutts, in etwa wie folgt beantwortete:

Der Fehlercode 404 erscheint auch, wenn eine Website nur vorübergehend nicht erscheint, weil sie einen kurzzeitigen Ausfall hat. Wer anzeigen möchte, dass die entsprechende Website vollständig gelöscht wurde und nicht wieder auftauchen wird, der sollte statt dessen den HTTP-Statuscode 410 verwenden. Allerdings hat die letzte Überprüfung im Jahr 2007 ergeben, dass kaum jemand zwischen diesen Codes unterschieden hatte.

Da Webmaster nun einmal so ihre Eigenarten haben und sich manchmal selbst ein Bein stellen, muss Google ihnen einen gewissen Spielraum einräumen, um eventuelle Fehlentscheidungen zu überdenken. Gelegentlich fallen Websites nur vorübergehend aus, erscheinen aber trotzdem mit Code 404 statt mit 503. Daher überprüft Google mehrmals, ob der Webmaster vielleicht nur einen Fehler gemacht hat oder die Website tatsächlich aus dem Index entfernt werden soll.

Eine optimale Lösung, die alle zufrieden stellen könnte, gibt es in diesem Fall nicht. Es hilft nur der goldene Mittelweg, den Google versucht zu finden. Dazu wird das Feedback der Website überprüft und dann überlegt, ob die Seite noch einige Tage getestet wird, um sicher zu gehen, dass sie tatsächlich abgeschaltet wurde.

Wenn eine Website zum Beispiel nur vorübergehend ausfällt und Google den Webserver jahrelang nicht überprüfen würde, wären die Webmaster natürlich auch nicht gerade begeistert. Aus diesem Grund sucht Google nach einem Kompromiss und geht bis dahin lieber auf Nummer sicher, indem zunächst überprüft wird, ob nicht doch ein Webmasterfehler vorliegt. Sollte ein Server einfach überlastet oder der Web-Host falsch konfiguriert worden sein, vermeidet Google so langfristige Schäden und kann die Website meist wiederherstellen.

Weitere Infos (externe Seiten):

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