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	<title>Austrianweb Group - Internetmarketing</title>
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	<description>Ihr Partner für Suchmaschinenoptimierung im deutschsprachigen Raum</description>
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		<title>Wen treffen die Änderungen am Google-Algorithmus nun wirklich?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist der Schlag gegen die Linkfarmen, Content-Aggregatoren und Crosslinker gelungen, oder hat das letzte Update letztendlich doch zu viele kollaterale Schäden verursacht? Die Diskussion in SEO-Kreisen brennt derzeit mächtig auf, den neben den schwarzen Schafen, den sogenannten „Black Hat“-SEO Agenturen scheint das Update sich auch auf die konformen Optimierer, im Jargon als „White Hat“-Agenturen bekannt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.eu/wp-content/uploads/2012/05/Google-Update.png"><img class="alignleft size-full wp-image-164" title="Google-Update" src="http://www.austrianweb.eu/wp-content/uploads/2012/05/Google-Update.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Ist der Schlag gegen die Linkfarmen, Content-Aggregatoren und Crosslinker gelungen, oder hat das letzte Update letztendlich doch zu viele kollaterale Schäden verursacht? Die Diskussion in SEO-Kreisen brennt derzeit mächtig auf, den neben den schwarzen Schafen, den sogenannten „Black Hat“-SEO Agenturen scheint das Update sich auch auf die konformen Optimierer, im Jargon als „White Hat“-Agenturen bekannt, ausgewirkt – Und das nicht zu wenig, wenn man den Kommentar-Bereichen des Google-eigenen Blogs „googlewebmastercentral“ zur Ankündigung des Update vom 24. April glauben schenken darf, während andere – offensichtliche „Black Hatter“ mit ihren Maschen weiter Kasse zu machen scheinen und mit ihren Angeboten weiter einen hohen Pagerank und ein Top-Ranking in den Keyword-spezifischen verzeichnen können.</p>
<p>Eins ist bereits jetzt sehr deutlich abzusehen: Die kleinen Angebote im Internet werden es weiter sehr schwer haben, ein passendes Google Ranking zu erhalten, ohne den schweren und vor allem teuren Weg über Monate- wenn nicht jahrelanges Einpflegen von qualitativ hochwertigem Content auf sich zu nehmen. Denn das neue Update sanktioniert nicht nur alleine die exzessive Optimierung von Webseiten und Content auf Keywords, sondern ebenso das beliebte, weil in der Vergangenheit erfolgreiche Spiel des Backlinking von höher bewerteten Webseiten zu Verbesserung des eigenen Pagerank und einer erhöhten Auffindbarkeit des</p>
<p>Dass dieser Schritt nachvollziehbar ist, weiß jeder der sich mit der Materie auch nur ansatzweise Beschäftigt hat, selbst die casual user der Suchmaschine kennen das Phänomen: Ein Suchbegriff führt zu Ergebnissen, die weder inhaltsbezogen noch in irgendeiner Weise hilfreich sind. Durch den Umstand, das sich die Linkfarmen und Keyword-Aggeratoren mit hohen Pagerank, die sie über frühere Bewertungsstandards erlangt haben über Jahre hinweg gegenseitig aufgeputscht und sich so hartnäckig in den sprichwörtlichen Top-Ten gehalten.</p>
<p>Begründet wird diese Maßnahme daher von Google auch – wenngleich sie klar statuieren, nur die schwarzen Schafe der Branche aufs Korn nehmen zu wollen, das die Branche die SEM-Anbieter dazu anhalten wolle Webseiten „Für Menschen, nicht für Algorithmen“ zu gestalten. Die Einführung der Semantik-Prüfung durch die Crawler und die strikte Einbindung dieser Bewertung in den ist ein klares Anzeichen, das Google es mit dieser Aufforderung durchaus ernst meint. Mehr Content für Menschen statt Maschinen als neues Motto für den Suchmaschinenriesen? Bislang ist davon jedoch recht wenig zu sehen, so scheinen die Relevanzkriterien sich noch nicht vollständig durchgesetzt zu haben, wie der Blick auf klassische Suchbegriffe wie „Make money online“ oder eben die klassische Suche nach der Blauen Pille „Viagra“ beweist.</p>
<p>Sanktioniert werden vor allem, laut Cutts, die übertriebene Optimierung von Webseiten durch SEO-Maßnahmen. Was das im einzelnen bedeutet, wird in dem Blog-Eintrag nur vage angerissen. So können bereits eine gewisse Anzahl von Backlinks von Populären und mit hohem Pagerank versehenen Seiten auf eine eklatant niedrig eingestufte Seite zu einer Violation und damit zu einer Penalty führen. Das wirft gerade im wissenschaftlichen Bereich eine Reihe Fragen über den Zukünftigen Umgang mit der Verlinkung von Webseiten auf, so weisen gerade Wissenschaftsprojekte über die Verlinkung von Universitäten und Instituten auf referierende Mitarbeiter und Doktoranden und Doktorarbeiten ein solches Gefälle auf – Nach der aktuellen Ansage müsste Google diese Bereiche whitelisten, um unschöne Penalties ohne Hintergrund zu vermeiden, wobei sich die entsprechende Beschwerdestelle</p>
<p>Wie stark sich diese Faktoren letztendlich auf die gesamte SEO-Sparte auswirken wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht abzusehen. Google selbst, vertreten durch den Entwickler Matt Cutts kommentierte die Reaktionen der User aus dem SEO und SEM-Bereich schlicht mit „Google hasst SEO nicht“. Man wolle weiter daran festhalten, die „white hat“ SEO-Agenturen zu unterstützen, da die Branche, so Cutts, große Arbeit im Bereich der crawability von Webseiten und Inhalten geleistet habe und so ihren berechtigten Platz in der Symbiose aus Suchmaschine, Inhalte-Anbietern und eben den SEO-Marketern.</p>
<p>Die Diskussion in den Onlineforen heizt sich auch wenige Wochen nach der erneut an, und es werden die wildesten Gerüchte gestreut, da gerade die SEO-Marketer ihre mühsam erarbeiteten Felle davon schwimmen, da geradezu althergebrachte Maßnahmen die über die vergangenen zehn Jahren etabliert hatten, gebrochen wird, wohingegen ebenso lange kritisierte Kriterien, wie das Backlinking nur unzureichend und wie zuvor beschrieben stellenweise subjektiv Ungerecht empfunden Penalties vergeben und es so wirkt, als ob Google sprichwörtlich zwei Augen im Bereich von zugstarken AdSense-Objekten  zugedrückt werden, um die eigenen Statistiken zu schönen und die Preise für die CPC-basierten Kampagnen gehalten werden können.</p>
<p>Eines ist Sicher: Der SEO-Markt wurde durch die aktuellen Änderungen an Bewertungskriterien erheblich aufgewirbelt, man könnte sagen die Karten wurden mit diesem Update aus April 2012 neu gemischt und es bleibt abzuwarten, welche neuen Methoden sich aus den neu angewandten Bewertungskriterien ergeben und welche tatsächlichen Auswirkungen die Änderungen nach sich ziehen, wenn der Umgang mit der „groben Kelle“ gegen die anvisierten „Black Hat“-Optimierern und ihrer Angebote erst einmal bis zum nächsten Update durch die Spider hinter uns liegt.</p>
<p>Nachtrag: leider sind auch viele Seiten abgewertet worden die sich nichts &#8220;zu schulden&#8221; haben kommen lassen. Hoffentlich bessert hier Google mit einer einer Art Rollback demnächst hier noch nach!!!!!</p>
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		<title>Linkbuilding: 6 Tipps für gute Backlinks</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein bedeutender Faktor bei der Suchmaschinenoptimierung ist ein solide ausgebautes Netzwerk an Backlinks, also Rückverweisen, die auf Ihre eigene Webseite weiterleiten. Zahlreiche &#8220;Agenturen&#8221; finden sich im Internet, die einen schnellen Backlink-Aufbau anbieten und weiterhin Links von Seiten mit einem PageRank von 8 oder höher versprechen. Zum Verständnis: Der eigene PageRank, sprich der von Google errechnete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.eu/wp-content/uploads/2012/04/linkbuilding.png"><img class="alignleft size-full wp-image-154" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Linkbuilding richtig gemacht" src="http://www.austrianweb.eu/wp-content/uploads/2012/04/linkbuilding.png" alt="" width="144" height="107" /></a>Ein bedeutender Faktor bei der Suchmaschinenoptimierung ist ein solide ausgebautes Netzwerk an Backlinks, also Rückverweisen, die auf Ihre eigene Webseite weiterleiten. Zahlreiche &#8220;Agenturen&#8221; finden sich im Internet, die einen schnellen Backlink-Aufbau anbieten und weiterhin Links von Seiten mit einem PageRank von 8 oder höher versprechen. Zum Verständnis: Der eigene PageRank, sprich der von Google errechnete Wert, der unter anderem für das Ranking verwendet wird, basiert zum Teil auf den eigenen Backlinks und dem PageRank der verlinkenden Seiten. Daher gilt: Je mehr hochwertige Backlinks von Webseiten mit hohem PageRank, desto höher auch der eigene PageRank. Aber zurück zum eigentlichen Thema: Wir haben sechs Tipps für Sie, die Ihnen beim Linkbuilding behilflich sind und für ein hohes Ranking durch gute Backlinks sorgen.</p>
<h2>1. Tipp &#8211; Verfassen Sie hochwertige Artikel</h2>
<p>&#8220;Content is king&#8221;, denken Sie beim Verfassen Ihrer Texte immer an dieses Leitmotiv. Schreiben Sie einzigartige Artikel mit einem echten Mehrwert für Ihre Leser. Sie werden sehen, dass interessierte Besucher die Artikel in sozialen Netzwerken oder sonstigen Plattformen teilen &#8211; das ist gut für Sie, denn jeder Klick auf den Sharing-Button generiert einen neuen Backlink. Weiterhin sehen sich vielleicht interessierte Blogger Ihre Artikel an und verlinken auf der eigenen Website darauf, ebenfalls ein zusätzlicher Backlink für Sie.</p>
<h2>2. Tipp &#8211; Links mit ähnlichen Webseiten tauschen</h2>
<p>Linktausch ist eine Maßnahme, die mit einer gewissen Kritik beäugt werden sollte. Lassen Sie besser die Finger von großen Linkfarmen oder Spamming &#8211; das wird von den Suchmaschinen gnadenlos abgestraft. Suchen Sie besser interessierte und ähnlich ausgerichtete Webseiten, die einem Linktausch nicht abgeneigt wären. Dabei sollten immer Vorteile für beide Seiten rausspringen, verzichten Sie in jedem Fall auf Bitten und Betteln nach Links &#8211; das haben Sie nicht nötig.</p>
<h2>3. Tipp &#8211; Erstellen Sie Kommentare auf anderen Webseiten</h2>
<p>Die Vielzahl an Blogs ermöglicht lebhafte Debatten und viele Backlinks. Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, wieso kommentieren Sie diesen dann nicht? Geben Sie einen Namen und vor allem Ihre Website an &#8211; der Kommentar wird in den meisten Fällen von Google dann als Backlink gewertet. Weiterhin besteht die Chance, dann Besucher des Blogs durch einen interessanten Kommentar Ihrerseits auch Ihre Website besuchen &#8211; in jedem Fall also eine interessante Maßnahme zum Aufbau von Backlinks.</p>
<h3>4. Tipp &#8211; Kein überschnellen Linkaufbau betreiben</h3>
<p>Angenommen Sie starten ein ganz neues Projekt und sind motiviert, möglichst schnell hohe Rankings zu erreichen. Dann nehmen Sie bitte zunächst Abstand von &#8220;Agenturen&#8221;, die das schnelle und hochwertige Linkbuilding zu horrenden Preisen versprechen &#8211; dahinter verbirgt sich meist das schnelle Geschäft für die Betreiber. Suchmaschinen honorieren einen langsamen und natürlichen Backlink-Aufbau: Achten Sie also darauf, nicht innerhalb von einer Woche tausende Backlinks aus minderwertigen Artikel- oder Blogverzeichnissen zu erhalten &#8211; das strafen Suchmaschinen oftmals direkt ab.</p>
<h3>5. Tipp &#8211; Nutzen Sie Bookmark-Dienste</h3>
<p>Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Bookmark-Diensten, beispielsweise &#8220;Stumble Upon&#8221;, &#8220;Mister Wong&#8221; oder &#8220;Digg&#8221; &#8211; das Potenzial dieser Dienste sollten Sie in jedem Fall nutzen, denn dies Anzahl der Bookmarks fließt ebenfalls in die Ranking-Berechnung mit ein. Um die Buttons und übrigens auch übliche Social-Media-Buttons zu integrieren, empfehlen sich Tools von Anbietern wie beispielsweise &#8220;Shareaholic&#8221;, die eine Implementierung auf die eigene Website ganz einfach ermöglichen.</p>
<h3>6. Tipp &#8211; Artikel durch Newsportale verbreiten</h3>
<p>Wenn Sie aktuelle Themen besprechen und Newstexte verschiedenster Arten publizieren, dann empfiehlt sich die Registrierung in einem Web-Newsportal wie beispielsweise yigg.com &#8211; die Backlinks auf diesen Portalen bringen aus SEO-technischer Sicht eine ganze Menge und durch die hohen Besucherzahlen erhalten Sie sicherlich den ein oder anderen Besucher direkt über diese Plattformen.</p>
<p>Linkbuilding ist wahrlich kein einfaches Themengebiet, doch mit einem natürlichen und konstanten Linkaufbau können Sie innerhalb von relativ kurzer Zeit ein ordentliches Netzwerk aufbauen, dass Ihnen sowohl Pluspunkte auf der Seite der Suchmaschinenoptimierung als auch mehr Traffic durch Besucher einbringt. Bleiben Sie in jedem Fall dran und investieren Sie täglich ein wenig Zeit in den kontinuierlichen Linkaufbau &#8211; Sie werden sehen: Es lohnt sich!</p>
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		<title>Interessante Plugins für WordPress</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Blog mit WordPress zu erstellen, ist die einfachste Sache der Welt. Diesen dann jedoch auch effektiv zu nutzen und darzustellen, ist eine andere Sache. Da muss, neben Zeit und Kreativität, auch ein wenig Hilfe durch Plugins eingebracht werden, um den Blog auf leichte und angenehme Weise zu führen und für die Leser interessant zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.eu/wp-content/uploads/2012/02/Wordpress.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-140" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Wordpress" src="http://www.austrianweb.eu/wp-content/uploads/2012/02/Wordpress.jpg" alt="" width="80" height="80" /></a>Einen Blog mit WordPress zu erstellen, ist die einfachste Sache der Welt. Diesen dann jedoch auch effektiv zu nutzen und darzustellen, ist eine andere Sache. Da muss, neben Zeit und Kreativität, auch ein wenig Hilfe durch Plugins eingebracht werden, um den Blog auf leichte und angenehme Weise zu führen und für die Leser interessant zu gestalten.</p>
<p>Daher finden Nutzer immer wieder neuartige oder auch bewährte Plugins für WordPress, bei denen Otto-Normal-Nutzer meist nicht wirklich sicher ist, wozu sie eigentlich dienen und wie nützlich diese Plugins eigentlich für die tägliche Arbeit am Blog sind.</p>
<h1>Im Folgenden einige interessante Plugins für WordPress, die die Arbeit erleichtern:</h1>
<h2>Facebook Page Promoter Lightbox:</h2>
<p>Das WordPress Plugin Arevicos erzeugt eine Likebox mit einem Like-Button. In einem Pop-up Fenster wird die Likebox zusammen mit einigen Fotos von Facebook-Freunden angezeigt. Damit ermöglicht man den Besuchern eine schnelle Bewertung des Blogs und erhält mehr Likes in Facebook, was den Bekanntheitsgrad steigert.</p>
<h2>Facebook Like Button Plugin:</h2>
<p>Ein Name der Programm ist. Der Facebook-Like-Button wird auf der Seite eingebunden und über ein Optionsmenü kann bestimmt werden, ob der Button am Anfang oder lieber am Ende eines Artikels erscheinen soll. Zudem kann die Form bzw. das Design gewählt werden.</p>
<h2>rtSocial Plugin:</h2>
<p>Dieses für WordPress entwickelte Plugin zeigt Buttons für Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter und legt einen RSS Buton im Blog an, mit dem die Nutzer diesen im Social Media verfolgen können. Der Blogbesitzer hat die Möglichkeit zwischen verschiedenen Designs von Share- und Like-Buttons zu wählen. Das Plugin wird per Javascript und CSS Sprite eingebunden und nicht wie bei den von den Sozialen Netzwerken gelieferten Plugins per iFrame. Da der Code entsprechend nicht erst von einer externen Domain geladen wird, verbessern sich die Ladezeiten des Blogs.</p>
<h2>AJAX Comments:</h2>
<p>In der neuesten Funktion von WordPress fehlt immer noch eine Funktion, mit der man einen Kommentar ohne Neuladen der Seite zu sehen ist. Mit dem Plugin AJAX Comments ist es allerdings möglich, den Kommentar einzugeben, zu bestätigen und der Kommentar wird angezeigt.</p>
<h2>All in One SEO Pack:</h2>
<p>SEO ist für alle Websitebetreiber ein wichtiges Thema. Dieses Plugin ist das bekannteste, beste und vor allem kostenlose für SEO im Allgemeinen geeignete Plugin. Es fasst viele einzelne Funktionen zusammen und sollte zur Grundausstattung eines jeden Blogs gehören.</p>
<h2>Antispam Bee:</h2>
<p>Jeder bekommt es irgendewann mit dem Ärgernis namens Spam zu tun. Mit WordPress wird Akismet zwar direkt mitgeliefert, aber wer eine deutsche, gut funktionierende und vor allem datenschutzrechtlich unbedenkliche Variante bevorzugt, ist mit Antispam Bee auf dem richtigen Weg.</p>
<h2>Contact Form 7:</h2>
<p>Ein Kontaktformular kann immer mal notwendig sein. Die Erweiterung Contact Form 7 hilft dabei individuelle Kontaktformulare mit unterschiedlichen Eingabefeldern und Eingabenamen zuerstellen. Die Formulare lassen sich dann leicht auf die Seite eines Blogs einbinden.</p>
<h2>Feedburner FeedSmith:</h2>
<p>Mit diesem Plugin lässt sich der Dienst Feedburner für Feeds schnell einbinden und die Weiterleitung auf Feeburner wird zum Kinderspiel.</p>
<h2>Google Analytics for WordPress:</h2>
<p>Diese Erweiterung dient hauptsächlich dazu, Daten an Analytics zu übermitteln und weiterzureichen. Mit Hilfe des Plugins kann der Google Analytics Dienst in vollem Ausmaß genutzt werden.</p>
<h2>RSS Footer:</h2>
<p>Mit diesem Plugin erhält man einen hilfreichen Helfer beim Einbinden von individuellem HTML-Code am Ende von RSS-Feeds.</p>
<p>Bei den vorgenannten PlugIns für WordPress kann es sich aufgrund der rasanten Entwicklung natürlich nur um eine kleine Auswahl handeln. Immer neue und hilfreiche PlugIns werden folgen, doch auch die älteren PlugIns haben ihre Berechtigung und werden immer treue Dienste leisten.</p>
<p><strong>Alle Plugins sind auf <a title="Plugin Directory" href="http://wordpress.org/extend/plugins/" target="_blank">http://wordpress.org/extend/plugins/</a> in der aktuellen Version erhältlich</strong></p>
<ul>
<li>Facebook Page Promoter Lightbox</li>
<li>Facebook Like Button Plugin</li>
<li>rtSocial Plugin</li>
<li>AJAX Comments</li>
<li>All in One SEO Pack</li>
<li>Antispam Bee</li>
<li>Contact Form 7</li>
<li>Feedburner FeedSmith</li>
<li>Google Analytics for WordPress</li>
<li>RSS Footer</li>
</ul>
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		<title>Höhere Klickraten bei Google durch Sternebewertungen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 06:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für jeden Website-Betreiber sind möglichst hohe Klickraten lebensnotwendig. Deshalb sind alle Maßnahmen, die helfen mehr Besucher auf die Website zu bekommen immer herzlich willkommen. Die meisten Besucher gelangen auf dem Weg über Suchmaschinen auf die Website, von der sie sich die gewünschten Informationen erhoffen. Deshalb bieten Google &#38; Co. İmmer noch das grösste Potenzial für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.eu/wp-content/uploads/2012/02/Sternebewertungen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-130" title="Sternebewertungen" src="http://www.austrianweb.eu/wp-content/uploads/2012/02/Sternebewertungen.png" alt="" width="100" height="100" /></a>Für jeden Website-Betreiber sind möglichst hohe Klickraten lebensnotwendig. Deshalb sind alle Maßnahmen, die helfen mehr Besucher auf die Website zu bekommen immer herzlich willkommen.</p>
<p>Die meisten Besucher gelangen auf dem Weg über Suchmaschinen auf die Website, von der sie sich die gewünschten Informationen erhoffen. Deshalb bieten Google &amp; Co. İmmer noch das grösste Potenzial für hohe Klickraten. Daher ist es zum einen natürlich wichtig mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung auf die oberen Plätze der Ergebnisliste zu gelangen, zum anderen aber ebenso wichtig die User dazu zu überreden auch wirklich die Verlinkung anzuklicken.</p>
<p>Um in den Suchmaschinen-Ergebnisseiten (den SERPs – search engine results pages) möglichst attraktiv daher zu kommen, bedienen sich immer mehr Webmaster der Sternebewertung, die im folgenden näher vorgestellt werden soll.</p>
<h1>Sternebewertung mittels Rating-Tools – der einfache Weg zum Klickraten-Erfolg</h1>
<p>Jede Homepage oder Website kann mit einer Sternchenbewertung versehen werden. Dazu verwenden Webmaster die mit WordPress arbeiten Widgets wie GD Star Rating. Mit diesem Rating-Tool wird nicht nur die Startseite, sondern auch jede Unterseite, jeder Kommentar und jeder Blogbeitrag der Website mit einer Sternchenbewertung versehen.</p>
<p>Andere PlugIns und Tools wiederum errechnen aus der Summe von Social-Sharing-Funktionen, die auf der Website eingebunden sind eine Bewertung. Diese Social-Sharing-Funktionen werden beispielsweise über Facebook oder Twitter erstellt und im Webseitenkonzept eingebunden.</p>
<p>Das Endergebnis ist allerdings bei allen Rating-Tools dasselbe. Bei einer Suche mit bestimmten Keywords wird die entsprechende Unterseite angezeigt, die durch eine gelbe Sternbewertung auf der Suchergebnisseite ins Auge fällt. Nun liegt es in der Natur des Menschen, dass man Farbkontrasten automatisch mehr Aufmerksamkeit schenkt. Dadurch wird der User animiert auf den Link zu klicken.</p>
<p>Durch regelmäßige Bewertungen und immer neue Erfahrungsberichte erhält die Website immer mehr Sterne, sprich wird besser bewertet. Je höher die Bewertung, desto stärker wird das Intresse von potentiellen Kunden an einer Website und desto höher wird die Klickrate ausfallen.</p>
<h2>Mehr als eine praktische Lösung für Online-Shops</h2>
<p>Sternebewertungen sind im Bereich Online-Shops schon lange bekannt und bewährt. Jedoch können auch KMUs durch diese Maßnahme das Ansehen ihrer Internetpräsenz durchaus verbessern und durch das höhere Rating einen guten Ruf für das Unternehmen erzielen.</p>
<p>Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Da ist zum einen das optische “Teasen” der Besucher, die durch die Hervorhebung in den Suchergebnissen erst auf die Website aufmerksam werden, zum anderen aber auch die Möglichkeit die Online-Reputation zu stärken. Erfahrungsberichte und positive Bewertungen wecken nun einmal das Vertrauen zum Unternehmen. So entsteht ein ideales Vertrauensverhältnis zwischen Unternehmen und Verbrauchern, die als potentielle Kunden zu betrachten sind.</p>
<p>Positive Stimmen und Bewertungen helfen dem Unternehmen oder Selbständigen dabei durchs Rating einen Expertenstatus zu erreichen. Je höher das Rating und die Bewertungen einer Website sind, desto mehr Vertrauen setzen Verbraucher in die Seriösität des Unternehmens. Mit dem Ausbau dieser Vertrauensbasis wiederum steigt automatisch das Interesse an der Webpräsenz und damit die Klickrate.</p>
<h3>Blogs schalten den Klickraten-Turbo ein</h3>
<p>Google &amp; Co. Sind echte Liebhaber von Blogs. Deshalb sind Rating-Systeme besonders nützlich für diese Online-Journale. Mit einem Blog generieren User regelmäßig neue Inhalte, die ein großes Potenzial für die Erhöhung von Klickraten bergen. Da die Suchmaschinen einen großen Wert auf einen hohen Informationsgehalt legen, bringt der dynamische Content sie richtig auf Touren. Zudem kann jeder Beitrag auf ein neues Keyword optimiert werden, so dass eine Fülle unterschiedlicher Suchanfragen abgedeckt werden kann. Jeder einzelne Beitrag steht zudem für Bewertungen und Kommentare zur Verfügung, sofern er dafür freigeschaltet wurde.</p>
<p>Fehlt zum großen Ranking Glück nur noch der passende und vor allem interessante Inhalt, um gute Bewertungen zu erhalten und der Block oder die Website steigt im Wert bei Google &amp; Co. und erhält ein besseres Ranking. Die Sternebewertungen und eine vielfältige Keyworddichte erzeugen nun ganz von allein das gewünschte Traffic, das die Klickrate rapide steigen lässt.</p>
<p>Die Erfahrung zeigt, dass Bewertungstools ein sehr nützliches Instrument im Kampf um Reputation und Traffic darstellen. In der Regel ist die Installation der notwendigen PlugIns sehr simpel und die Pflege unerheblich, so dass jeder Webmaster damit gute Ergebnisse erzielen kann. Da der betriebene Aufwand geringer ist als der Nutzen spricht eindeutig alles für den Einsatz von Sternebewertungen, um die Klickrate zu erhöhen.</p>
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		<item>
		<title>Suchergebnisse bei Google – immer Ärger mit 404-Seiten</title>
		<link>http://www.austrianweb.eu/homepage/suchergebnisse-bei-google-%e2%80%93-immer-arger-mit-404-seiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[404]]></category>
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		<category><![CDATA[error code]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Suchergebnis bei Google ist gefunden und der Nutzer freut sich. Er klickt es an und April, April – es erscheint eine Fehlercodeseite. Der Fehlercode 404, der angezeigt wird, wenn eine Website nicht mehr auffindbar ist, sorgt häufig für Unmut. Diese Fehlercodeseiten sind für manchen Nutzer ärgerlich, aber auch notwendig, wie Matt Cutts erläutert. John [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.eu/wp-content/uploads/2012/02/Errorcode-404.png"><img class="alignleft size-full wp-image-126" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Errorcode-404" src="http://www.austrianweb.eu/wp-content/uploads/2012/02/Errorcode-404.png" alt="" width="128" height="128" /></a>Das Suchergebnis bei Google ist gefunden und der Nutzer freut sich. Er klickt es an und April, April – es erscheint eine Fehlercodeseite. Der Fehlercode 404, der angezeigt wird, wenn eine Website nicht mehr auffindbar ist, sorgt häufig für Unmut. Diese Fehlercodeseiten sind für manchen Nutzer ärgerlich, aber auch notwendig, wie Matt Cutts erläutert.</p>
<p>John Heard aus Kansas in den USA brachte die Frage auf, warum URLs mit dem Fehlercode 404 so lange bei Google gelistet bleiben und nicht schneller aus dem Index verschwinden. Eine gute Frage, die Matt Cutts, in etwa wie folgt beantwortete:</p>
<p>Der Fehlercode 404 erscheint auch, wenn eine Website nur vorübergehend nicht erscheint, weil sie einen kurzzeitigen Ausfall hat. Wer anzeigen möchte, dass die entsprechende Website vollständig gelöscht wurde und nicht wieder auftauchen wird, der sollte statt dessen den HTTP-Statuscode 410 verwenden. Allerdings hat die letzte Überprüfung im Jahr 2007 ergeben, dass kaum jemand zwischen diesen Codes unterschieden hatte.</p>
<p>Da Webmaster nun einmal so ihre Eigenarten haben und sich manchmal selbst ein Bein stellen, muss Google ihnen einen gewissen Spielraum einräumen, um eventuelle Fehlentscheidungen zu überdenken. Gelegentlich fallen Websites nur vorübergehend aus, erscheinen aber trotzdem mit Code 404 statt mit 503. Daher überprüft Google mehrmals, ob der Webmaster vielleicht nur einen Fehler gemacht hat oder die Website tatsächlich aus dem Index entfernt werden soll.</p>
<p>Eine optimale Lösung, die alle zufrieden stellen könnte, gibt es in diesem Fall nicht. Es hilft nur der goldene Mittelweg, den Google versucht zu finden. Dazu wird das Feedback der Website überprüft und dann überlegt, ob die Seite noch einige Tage getestet wird, um sicher zu gehen, dass sie tatsächlich abgeschaltet wurde.</p>
<p>Wenn eine Website zum Beispiel nur vorübergehend ausfällt und Google den Webserver jahrelang nicht überprüfen würde, wären die Webmaster natürlich auch nicht gerade begeistert. Aus diesem Grund sucht Google nach einem Kompromiss und geht bis dahin lieber auf Nummer sicher, indem zunächst überprüft wird, ob nicht doch ein Webmasterfehler vorliegt. Sollte ein Server einfach überlastet oder der Web-Host falsch konfiguriert worden sein, vermeidet Google so langfristige Schäden und kann die Website meist wiederherstellen.</p>
<p><strong>Weitere Infos (externe Seiten):</strong></p>

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		<title>Typo3 für die Google-Bildersuche optimieren</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typo3]]></category>
		<category><![CDATA[bildersuche]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[kj_imagelightbox2]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierer sollten Googles Bildersuche spätestens nach Einführung der Universal Search erhöhte Aufmerksamkeit zuwenden. Rund 30% aller Suchanfragen bei Google.de (einschließlich dem sog. Longtail) wurden 2011 nach Zahlen von Searchmetrics mit einer Einblendung von Ergebnissen aus der Google Bildersuche „angereichert“. Wer Typo3 als Content-Management-System nutzt und mit seinen Bildern prominent in Googles Bildersuche ranken möchte – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.austrianweb.eu/wp-content/uploads/2012/01/SEO-Basis-Angebote.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-112" title="SEO-Basis-Angebote" src="http://www.austrianweb.eu/wp-content/uploads/2012/01/SEO-Basis-Angebote.jpg" alt="" width="80" height="80" /></a>Suchmaschinenoptimierer sollten Googles Bildersuche spätestens nach Einführung der Universal Search erhöhte Aufmerksamkeit zuwenden. Rund 30% aller Suchanfragen bei Google.de (einschließlich dem sog. Longtail) wurden 2011 nach Zahlen von Searchmetrics mit einer Einblendung von Ergebnissen aus der Google Bildersuche „angereichert“.</p>
<p>Wer Typo3 als Content-Management-System nutzt und mit seinen Bildern prominent in Googles Bildersuche ranken möchte – einschließlich einer gelegentlichen Integration in die Universal Search &#8211; sollte vor allen einen Rat befolgen: Installieren Sie die Extension kj_imagelightbox2!</p>
<p><strong>Die default-Einstellungen von Typo3</strong></p>
<p>Wenn man im Typo3-Backend ein großes Bild hochlädt (sagen wir: 1000 x 600 Pixel) und das Bilderrenderung derart konfiguriert ist, dass Typo3 im Frontend Bilder von 250 Pixel Breite anzeigt, erhält der Google Spider keinen Zugriff auf das wesentlich größere Originalbild und weiß nicht einmal von dessen Existenz. Überdies weist Typo3 dem Bild, dessen Original vielleicht wiener-prater.jpg heißt, eine kryptische Zahlenfolge als Bildnamen zu (etwa d1a542006b.jpg).</p>
<p>Da Google große Bilder beim Ranking in seiner Bildersuche deutlich bevorzugt und auch Keywords im Namen der Bilddatei ein &#8211; wenngleich wohl geringerer &#8211; Rankingfaktor sind, können Bilder, die mit den Standardeinstellungen von Typo3 veröffentlicht wurden, in Googles Bildersuche kaum reüssieren. Eine Aufnahme in die Universal Search ist faktisch ausgeschlossen.</p>
<p>Auch die Aktivierung des in der Standardauslieferung von Typo3 vorhandenen Klickbild-Mechanismus (Checkbox „Bei Klick vergrößern“ im Backend-Editierbereich), durch die das jeweilige Bild in höherer Auflösung in einem Popup aufgerufen wird, hilft wenig. Zwar kann man per typoscript sicherstellen, dass im Popup das Originalbild mit dem korrekten Dateinamen angezeigt wird, allerdings indiziert Google dieses Bild in den allerwenigsten Fällen, da das Popup über einen javascript-Link geöffnet wird, dem der Google-Spider in der Regel nicht folgt.</p>
<p><strong>Die Extension kj_imagelightbox2 als Lösung</strong></p>
<p>Die Extension kj_imagelightbox2 ist gleich nach der Installation arbeitsfähig, weitere Konfigurationen sind nur notwendig, wenn man spezielle Wünsche hat. Ist die Imagelightbox installiert, erscheinen im Typo3-Backend neben der Klickbild-Checkbox weitere Checkboxen: „Activate Imagelightbox v2“ und „Aktiviere Bildersets“. Beide muss man für die Nutzung der Lightbox aktivieren, die Klickbild-Checkbox muss hingegen deaktiviert bleiben bzw. werden.</p>
<p>Im Frontend erscheint nun zwar weiterhin ein größenreduziertes Bild (entsprechend unserem obigen Beispiel 250 Pixel breit), allerdings ist im Quelltext ein Link zum Originalbild vorhanden, das der Google-Spider auch indiziert. Für den User ist das Originalbild durch einen Klick auf die verkleinerte Version zugänglich. Es wird in der default-Einstellung vor einem abgedunkelten Hintergrund angezeigt.</p>
<p>Das Originalbild wird von Typo3 übrigens in einem anderen Bilderordner hinterlegt als das größenreduzierte Bild, das der User zunächst angezeigt bekommt (ersteres befindet sich im Unterordner /uploads/, letzteres im Unterordner /typo3temp/). In der Regel indiziert Google nur das Originalbild. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann natürlich den temp-Ordner per robots.txt von der Indizierung ausschließen:</p>
<p>User-Agent: Googlebot<br />
Disallow: /typo3temp/</p>
<p>Die Extension kj_imagelightbox2 ist übrigens auch beim Einsatz andere Extensions nutzbar, etwa für die populären Typo3-News (tt_news). Dazu gibt man im Template (Setup) folgenden typoscript-Code ein:</p>
<p>plugin.tt_news.displaySingle.image {<br />
imageLightbox2 = 1<br />
imageLightbox2.imageset = 1<br />
imageLightbox2.saveImageShow = 1<br />
imageLightbox2.printImageShow = 1<br />
}</p>
<p><strong>Bildergalerien</strong></p>
<p>Beim Einsatz einer professionellen Typo3-Bildergalerie sollte man sich für die leicht zu installierende Extension mbkdimagelightbox entscheiden. In diese ist der Lightbox-Mechanismus bereits integriert.</p>
<p><strong>Was man sonst noch tun kann</strong></p>
<p>Wer seine mit Typo3 veröffentlichten Bilder für <a href="http://www.argutus.de" target="_blank">Suchmaschinen optimieren </a>möchte, sollte natürlich im Backend jedem Bild einen alt-Text zuweisen. Dies ist im Editierbereich des Backends im Formularfeld „Alternative Texte“ möglich.</p>
<p>Überdies kann man die Bildqualität auf „hoch“ oder „sehr hoch“ setzen (im Editierbereich unterhalb des Reiters „Erscheinungsbild“, Pulldown-Menü „Qualität und Typ“). Auch dadurch verbessert man das Ranking des jeweiligen Bildes in Googles Bildersuche &#8211; zumindest tendenziell.</p>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastartikel von argutus.de &#8211; Vielen Dank dafür!</strong></em></p>
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