SEO – Austrianweb – Internetmarketing https://www.austrianweb.eu Suchmaschinenoptimierung für Ihre Webprojekte - Austrianweb Onlinemarketing Mon, 28 May 2018 18:40:04 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.16 Local SEO Checkliste – das ist wichtig https://www.austrianweb.eu/seo-2/local-seo-checkliste-das-ist-wichtig/ Wed, 06 Nov 2013 13:08:03 +0000 https://www.austrianweb.eu/?p=1566 SEO Checkliste – Wie bekomme ich für mein Unternehmen mehr Kunden? Die Antwort könnte Local SEO mit Hilfe von Google Places for Business sein. Google Plus bietet die Basis dafür. Lesen Sie dazu bitte auch unseren Artikel: Unterschiede zwischen Google Maps, Places und Local Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Kommunikation mit bestehenden und potentiellen Kunden...
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SEO Checkliste – Wie bekomme ich für mein Unternehmen mehr Kunden?

Die Antwort könnte Local SEO mit Hilfe von Google Places for Business sein. Google Plus bietet die Basis dafür.

Lesen Sie dazu bitte auch unseren Artikel: Unterschiede zwischen Google Maps, Places und Local

Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Kommunikation mit bestehenden und potentiellen Kunden für Ihre lokalen Suchergebisse ist u.a. ein Google+ Local (Places for Business) Eintrag.

Wie Sie selber, als Webmaster, Einfluss auf die Local Search Ergebnisse Einfluss nehmen können zeigen wir Ihnen wie folgt:

Wichtige Local SEO Ranking Faktoren (G+ Places bzw. Local Eintrag)

  1. Die Unternehmensadresse befindet sich in der Stadt in dem Ort
  2. zu 100% richtige/korrekte Angabe/Auswahl der Kategorien bei dem Eintrag
  3. Die Nähe der Firmenadresse zum Zentrum der gesuchten Stadt oder dem Ort
  4. Die Postleitzahl stimmt überein
  5. Die Places Seite wurde vom Unternehmen zugelassen
  6. Ganz wichtig: das Keyword (Service/Leistung) muss sich im Titel des Eintrags befinden
  7. Der gesuchte Ort bzw. die Stadt muss sich sich ebenfalls im Titel des Eintrags befinden
  8. Aussagekräftige, dazupassende Fotos sollten online gestellt werden
  9. Bei der Beschreibung /Description sollten die wichtigsten Keywords und womöglich der Ort mit eingegeben werden
  10. Etwas unfair – das Alter lokalen Eintrages spielt auch scheinbar eine Rolle

Wichtige Local SEO Ranking Faktoren (Off-Site)

  1. Anzahl an Einträgen in Online in Branchenbüchern
  2. Autorität u. Qualität der strukturierten Nennungen
  3. Einheitliche Beschreibungen/Daten/Kontaktdaten der strukturierten Erwähnungen
  4. bei News, Artikel, Blogposts usw. die Qualität und Autorität der “unstrukturierten” Erwähnungen
  5. Ebenso der Backlinks zur Domain
  6. Wichtig ist natürlich auch die Menge an Backlinks von Webeiten die lokal relevant sind
  7. Nochmals bei News, Artikel, Blog Posts usw. die Menge an “unstrukturierten” Erwähnungen
  8. Qualität der Backlinks zu einer Landingpage mit Adresse
  9. Menge an lokal relevanten Links zu einer Landingpage mit Angabe der Adresse
  10. Menge und Vielfältigkeit von Links zu einer Domain

Weitere Local SEO Ranking Faktoren (On-Site) – Domain Authority der Webseite

  1. Name der Stadt im Titel der Landingpage für den lokalen Eintrag
  2. Die HTML Adresse auf der Webseiteist ident mit der Adresse des Google Plus Eintrags
  3. Die Seiten Autorität der Landingpage
  4. geht nicht immer –  Keyword in der URL
  5. geht nicht immer –  Angabe des Orts/Stadt  in der URL
  6. Geben Sie die Adresse laut schema.org ein (http://schema.org/LocalBusiness)
  7. In möglichst vielen, noch besser allen, Meta Titeln die Stadt/Ort anführen
  8. Formatieren Sie Ortsangaben in H1 / H2 auf der Landingpage
  9. Hinterlegen Sie ein KML File, Hilfe dazu unter http://de.wikipedia.org/wiki/Keyhole_Markup_Language

Ranking Faktoren bei Bewertungen / Erfahrungsberichten (Reviews)

  1. Logisch – die Menge an lokalen / native Google Places Erfahrungsberichten
  2. Keywords in den Erfahrungsberichten
  3. Anzahl von Third Party Erfahrungsberichten
  4. Ortsangaben in den Erfahrungsberichten
  5. Die Häufigkeit und Kontinuität in Google Places Erfahrungsberichten
  6. Anzahl von Erfahrungsberichte von Personen mit “lokaler Autorität”
  7. Gute Bewertungen von Personen mit “lokaler Autorität”
  8. Das Tempo in dem die Anzahl der Bewertungen steigt
  9. Die Menge von Third Party “unstrukturierten” Berichten
  10. Anzahl von Native Google Bewertungen
  11. Hohe Bewertungen von Google-Plus Nutzern

Local Ranking Faktoren (Social und auf mobilen Geräten)

  1. Menge der Plus1 auf der Homepage
  2. Menge der Adds bzw. Shares auf Google Plus
  3. Click Through Rate (CTR) von Serps
  4. Autorität der Plus1 gebenden Person auf der Webseite
  5. Die Häufiggkeit von Adds und Shares auf Google Plus
  6. Autorität der Adds/Shares auf Google Plus
  7. Die Geschwindigkeit / Wachstumsrate der Plus1 auf der Webseite
  8. Die Menge an Shares und Likes auf/mittels Facebook
  9. Die Menge und Autorität an/der Follower auf Twitter

Weiterführende Links und Quellen:

http://moz.com/local-search-ranking-factors

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Suchmaschinenoptimierung in der Schweiz https://www.austrianweb.eu/seo-2/suchmaschinenoptimierung-der-schweiz/ Mon, 04 Nov 2013 10:18:02 +0000 https://www.austrianweb.eu/?p=1553 Wer glaubt, dass es nur in Deutschland wichtig und von großer Bedeutung ist, die Website für die Suchmaschinen zu optimieren, liegt völlig falsch. Wenn man sich den Markt in Österreich oder der Schweiz ansieht, stellt man leider fest, dass viele Unternehmen sich noch immer in dem Irrglauben befinden, dass eine schön gestaltete Website ausschlaggebend für...
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Wer glaubt, dass es nur in Deutschland wichtig und von großer Bedeutung ist, die Website für die Suchmaschinen zu optimieren, liegt völlig falsch. Wenn man sich den Markt in Österreich oder der Schweiz ansieht, stellt man leider fest, dass viele Unternehmen sich noch immer in dem Irrglauben befinden, dass eine schön gestaltete Website ausschlaggebend für den Erfolg ist. Die Unternehmer bezahlen viel Geld für die Gestaltung Ihrer Websites und haben damit unnötige Ausgaben. Aber vielleicht sollte gerade hier die Herausforderung liegen, die Österreicher und Schweizer eines Besseren zu belehren. Vielleicht ist es an der Zeit zu erklären und transparent darzustellen, was eine Suchmaschinenoptimierung bewirkt.

Topplatzierung bei Google? – Ja, aber bitte richtig

Was nützt einem Schweizer Unternehmen eine Topplatzierung unter den Ersten 10 bei Google Deutschland (Google.de)? Effektiver ist es doch, wenn die Platzierung entsprechend bei Google.ch angesiedelt ist. Das darf man als eine Webagentur, die sich auf Suchmaschinenoptimierung spezialisiert hat, nicht vergessen.

Eine SEO-Agentur, die Schweizer Unternehmen bei der Suchmaschinenoptimierung unterstützen will, sollte wissen, dass Local SEO und eine ausgeprägte Linkbasis für den Erfolg im Ranking eines Unternehmens maßgeblich sind. In diesem Falle allerdings ein optimierter Backlinkaufbau ausschließlich von themenrelevanten Schweizer Websites. Eine Überarbeitung von einer kompetenten Webagentur, die professionell in der Suchmaschinenoptimierung arbeitet, ist hier gefragt.

Österreichische, Deutsche oder Schweizer SEO-Agentur – welche ist die bessere?

Intuitiv schießt einem der Gedanke durch den Kopf, dass selbstverständlich eine Schweizer SEO-Agentur die Suchmaschinenoptimierung für Schweizer Unternehmen vornehmen sollte. Diese Agenturen haben ihren Sitz natürlich vor Ort, kennen Land und Leute, wissen, worauf es ankommt und was zu tun ist. Aber ist das auch so? Die Tendenz von kompetenten Schweizer Agenturen steigt, da sich mittlerweile wichtige Aspekte, die der Optimierung einer Website und einem optimalen Ranking, auch grenzüberschreitend weitergetragen wurden.

Wichtig ist nur, dass sich die Suchmaschinenoptimierung zunächst im eigenen Land bewegt, um sich anschließend auszubreiten auf andere Suchmaschinen in anderen Ländern. Nur wer das bedenkt und in die Suchmaschinenoptimierung einfließen lässt, wird erfolgreich ein Unternehmen in der Schweiz in die Topcharts von Google.ch bringen.

Heutzutage finden Sie in Österreich und der Schweiz genau so gute und erfolgreiche Agenturen wir in Deutschland.

Firmen aus der Schweiz sind aber gut beraten, wenn sie sich vorab genauestens informieren über die Geschichte, Kompetenz und Erfolgsverzeichnisse der jeweiligen Webagentur, die zur Suchmaschinenoptimierung ausgewählt wurde.

Inzwischen bieten neben deutschen Internetagenturen auch zahlreiche Österreichische und Schweizer SEO Spezialisten ihre Dienste an, bei denen man sicher sein kann, dass mit großer Kompetenz und Professionalität gearbeitet wird. Ausgeklügelte Linkerstellungsstrategien und optimale Onpage- und Offpagetechniken stehen denen von Deutschen Agenturen in nichts mehr nach. Das Angebot unterscheidet sich rein inhaltlich überhaupt nicht von den Angeboten aus Deutschland. Ganz im Gegenteil, es ist erfreulich zu sehen, dass auch A und CH verstehen, dass eine professionelle Suchmaschinenoptimierung für den Erfolg eines Unternehmens von enorm großer Bedeutung ist und ihre Ressourcen entsprechend anpassen und verbessern.

Wer sich für Suchmaschinenoptimierung in der Schweiz interessiert, wird auf Anhieb namhafte Anbieter im Internet finden, die schon seit vielen Jahren mit den gleichen Methoden der Deutschen SEO-Agenturen arbeiten und erfolgreich Unternehmen aus der Schweiz im Ranking bei Google.ch nach oben katapultiert haben. Durch die Weiterentwicklung dieser Agenturen steht einer optimalen Suchmaschinenoptimierung in der Schweiz nichts mehr im Wege!

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Webmaster Tools – Bing oder Google – kann es nur einen geben? https://www.austrianweb.eu/seo-2/webmaster-tools-bing-oder-google-kann-es-nur-einen-geben/ Sat, 02 Nov 2013 05:02:27 +0000 https://www.austrianweb.eu/?p=1540 Webmaster Tools – Bing oder Google – kann es nur einen geben? Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung für Websites sind Webmaster Tools heutzutage gar nicht mehr wegzudenken. Kein SEO-Experte kommt ohne diese ultimativen „Helfer“ aus. Wenn man auf das Gründerjahr, sowohl bei Google als auch bei Bing, blickt, entdeckt man erstaunlicherweise, dass erst ein paar Jahre...
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Webmaster Tools – Bing oder Google – kann es nur einen geben?

Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung für Websites sind Webmaster Tools heutzutage gar nicht mehr wegzudenken. Kein SEO-Experte kommt ohne diese ultimativen „Helfer“ aus. Wenn man auf das Gründerjahr, sowohl bei Google als auch bei Bing, blickt, entdeckt man erstaunlicherweise, dass erst ein paar Jahre vergangen sind. Das Google Webmaster Tool wurde im Jahre 2006 und das Bing Webmaster Center gerade mal im Jahre 2009 gegründet. Es besteht kein Zweifel, dass dieses Wunderwerk für alle SEO Profis eigentlich noch in den Kinderschuhen steckt. Aber mal ganz abgesehen davon, „streiten“ sich die Gemüter doch immer noch, welche Tools nun die Besseren sind bzw. wo genau die Vorteile des Bing Webmaster Centers gegenüber das der Google Webmaster Tools liegen. Vielleicht helfen Ihnen die folgenden Zeilen ein bisschen auf „die Sprünge“!

Bing oder Google – welchen soll ich nehmen?

Wer sein Unternehmen für die Suchmaschinen optimieren möchte, steht vor der kniffeligen Entscheidung, für welche Suchmaschine man sich entscheiden soll und welche Webmaster Tools die besseren sind. 3 Jahre lang hat sich die Frage immerhin nicht gestellt, bis Bing mit professionellen und sehenswerten Tools ins Spiel kam. Die Expertenmeinungen gehen dabei auseinander, aber inzwischen werden die Stimmen für die Bing Webmaster Tools immer lauter. Hinsichtlich der Relevanz bleibt Google weiterhin an der Spitze, da die Besucherzahlen bzw. Nutzer sich unschlagbar im hohen Bereich befinden, aber die Vorteile von Bing gegenüber Google wachsen ebenfalls und sind mittlerweile nicht mehr außer Acht zu lassen.

Vorteile des Bing Webmaster Tools gegenüber denen von Google?

Google Anhänger behaupten natürlich, dass es keine nennenswerten Vorteile gibt, aber Experten, die sich ausgiebig und kompetent mit Webmaster Tools von Google und Bing beschäftigt haben, sehen das ganz anders. Sie behaupten inzwischen sogar, dass sich ein Vergleich unbedingt lohnt, bevor man sich entscheidet.

Wo früher von einem gewissen „Chaos“ bei Bing gesprochen wurde, berichtet man heute von einer gut überschaubaren Aufgeräumtheit, in der Schritt für Schritt der Nutzer angeleitet wird. Insgesamt hat sich der Aufbau von Bing Webmaster Tools erheblich verbessert. Nach einer simplen und problemlosen Anmeldung, recht identisch mit der von Google, findet man ein übersichtliches Dashboard vor, auf dem strukturiert alle erforderlichen Daten über die jeweilige Website aufgeführt sind. Auch die Seitenkonfiguration bei Bing hat sich in der Zwischenzeit verbessert und steht der von Google in nichts nach. Ganz im Gegenteil: Alle Einstellungsoptionen lassen sich bei Bing einfacher und intuitiver benutzen und auch die Auswahlmöglichkeiten sind um einiges größer. Bing liefert für den SEO-Experten wesentlich mehr Daten für die Verbesserung von Websites. SEO Tools und SEO Abfragen sind ein weiterer Vorteil gegenüber Google. Neben unterschiedlichen erstklassigen Konfigurationsmöglichkeiten und Reports bietet Bing Analyse Tools, unter anderem einen erwähnenswerten SEO-Analysator, der hilfreiche Tipps und Daten zur weiteren Optimierung ausspuckt, was wiederum eine erhebliche Arbeitserleichterung darstellt.

Weiterhin ist es inzwischen bei Bing ebenfalls möglich, die „Crawl“ Geschwindigkeiten zu festzulegen, allerdings dort viel exakter und feiner als bei Google.

Auch in puncto Sitemaps bietet Bing einen großen Vorteil, denn im Vergleich zu anderen kostenlosen XML-Sitemap Tools, wie zum Beispiel bei Google findet man bei Bing eine große Auswahl an Konfigurationsvarianten und vor allem eine unbegrenzte Anzahl an Seitenindexierungen.

Aber auch in allen weiteren ausschlaggebenden Aspekten im Vergleich zu Google, wie beispielsweise URL relevante Punkte, Deep- und Backlinks, Indexexplorer und vieles mehr, kann Bing inzwischen Google die Stirn bieten.

Fazit

Aufgrund der vielen Vorteile der Webmaster Tools von Bing gegenüber denen von Google lässt sich abschließend sagen, dass Bing mindestens eine ebenso gute Wahl für Webmaster Tools darstellt, wenn nicht sogar die bessere. Somit ist die Frage, ob es nur einen geben kann, wohl als hinfällig zu betrachten, denn es ist weiterhin damit zu rechnen, dass Bing zukünftig wertvolle Webmaster Tools für SEO-Experten, und die, die es mal werden wollen, bietet! Wir raten dazu beide Tools zu verwenden und die Daten und Auswertungen zu kombinieren.

Das man zusätzlich auch nicht unterschätzen sollte das auch über Bing Anfragen und potentielle Kunden gewinnen kann brauchen wir ja nicht sagen 🙂

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Content Marketing – als SEO-Konzept im Kommen https://www.austrianweb.eu/seo-2/content-marketing-als-seo-konzept-im-kommen/ Wed, 11 Sep 2013 05:30:01 +0000 https://www.austrianweb.eu/?p=945 In den USA gilt Content Marketing bereits seit längerem als wirkungsvolles SEO-Konzept. Nach Googles Penguin- und Panda-Updates ist der neue Hype nun auch im deutschsprachigen Raum angekommen. Der SEO-Dienstleister Linkbird hat in den vergangenen zwei Monaten Webseitenbetreiber sowie SEO-Experten zum Thema Content Marketing befragt. Das Ergebnis bestätigt den aktuellen Trend zum Content Marketing als SEO-Tool:...
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Close up of vintage typewriter machineIn den USA gilt Content Marketing bereits seit längerem als wirkungsvolles SEO-Konzept. Nach Googles Penguin- und Panda-Updates ist der neue Hype nun auch im deutschsprachigen Raum angekommen. Der SEO-Dienstleister Linkbird hat in den vergangenen zwei Monaten Webseitenbetreiber sowie SEO-Experten zum Thema Content Marketing befragt.

Das Ergebnis bestätigt den aktuellen Trend zum Content Marketing als SEO-Tool: Knapp 20 Prozent der Befragten sehen darin die generelle Zukunft der Suchmaschinenoptimierung. Mehr als 50 Prozent wollen künftig in diesen SEO-Bereich entweder erstmals oder stärker investieren. 41 Prozent der Befragten nutzen Content Marketing bereits, 27 Prozent sind sich über seinen angemessenen Einsatz dagegen nicht noch nicht im Klaren. Nach den richtigen Tools dafür suchen zwei Drittel der Befragten.

Auf Basis der Linkbird-Zahlen fällt eine Prognose zur Zukunft des Content Marketing nicht schwer – als SEO-Konzept ist es offensichtlich stark im Kommen. Suchmaschinenoptimierung sowie Suchmaschinenmarketing fokussieren sich damit (noch) stärker als bisher auf die inhaltliche Usability und den Content einer Webpräsenz sowie eine komplexe inhaltliche “Vernetzung” mit ihren Usern. Für explizites Online-Marketing kommt dieser Trend einem Paradigmenwechsel gleich. Die klassische SEO kehrt damit zu ihren Ursprüngen zurück.

Was ist eigentlich … Content Marketing?

Content Marketing ist eine Form des Online-Marketing, die mit hochwertigen Informationen Interessenten und Kunden für das eigene Produkt/das eigene Unternehmen gewinnen will. Dabei geht es nicht um eine explizite Bewerbung des Produkts, die dem Betrachter in der Regel nur wenig Mehrwert bringt, sondern um kompetente Lösungsangebote für Fragen und Probleme. Typische Content-Marketing-Tools sind beispielsweise Ratgeber, Tutorials und Lexika, die auf der Unternehmens-Webseite oder einem integrierten Blog erscheinen. Am wirkungsvollsten ist Content Marketing, wenn es in eine aktive Social-Media-Strategie integriert wird, die für eine virale Verbreitung der kommunizierten Inhalte und damit auch des eigenen Produkt-, Marken- und Unternehmensimages sorgt.

Rand Fishkin von MOZ (früher SEOMoz) grenzt klassisches Online-Marketing und Content Marketing durch die Begriffe “Interruption Marketing” und “Inbound Marketing voneinander ab: Durch “Interruption Marketing” (klassische Werbung, aber auch telefonische Kalt-Akquisen sowie Foren- oder E-Mail-Spam zu Werbezwecken) werden Aktivitäten unterbrochen, um Aufmerksamkeit für eine Werbebotschaft zu bekommen. Inbound- respektive Content Marketing begeistert potentielle Kunden dagegen “organisch” und ohne Unterbrechung für ein Angebot.

Content Marketing – Rückkehr zu den Wurzeln guter SEO

In den letzten Jahren haben sich viele SEOs stark auf “technische” Faktoren fokussiert: Bei SEO-Texten ging es oft vor allem um die “richtige” Keyword-Dichte – mit dem Gedanken, dass eine möglichst hohe Zahl an Keywords die Seite bei den Suchmaschinen am besten pusht. Linkbuilding wurde oft vor allem über Masse, anstatt durch die inhaltliche Relevanz der Backlinks definiert. Auch bei guter und professioneller SEO standen die “technischen Aspekte” weit im Vordergrund. Spätestens seit Googles Penguin– und Panda-Updates gilt inhaltlich relevanter und hochwertiger Content wieder als das Herzstück jeder SEO. Die inhaltliche – und suchmaschinenoptimierte – Gestaltung einer Seite steht gleichzeitig für aktives und zielgruppenspezifisches Content Marketing.

Auch ein nachhaltiger und organischer Linkaufbau wird durch Content Marketing gefördert. Die Formel dafür ist einfach: Eine interessante Seite wird empfohlen, spielt gegebenenfalls auch im Social-Media-Bereich eine aktive Rolle und wird im nächsten Schritt auch von anderen Webseiten verlinkt. Auf lange Sicht ergibt sich daraus eine hochwertige Backlink-Struktur, die aus rein technischen Linkbuilding-Aktivitäten kaum entstehen dürfte. Positive soziale Signale verschaffen einer Seite auf lange Sicht nachhaltige Referenzen – und ihren Betreibern Produkt- und Branchen-Credibility.

Für das Erreichen dieser Ziele ist allerdings guter und redaktionell betreuter Content nötig, der die “inhaltlichen Bedürfnisse” der eigenen Zielgruppe optimal befriedigt und diesen statt Werbung einen echten Mehrwert bietet. Im Idealfall entsteht durch Content Marketing – und ausdrücklich auch durch gute und Content-orientierte SEO – eine interaktive, informationell und emotional besetzte Bindung zu potentiellen Kunden, die dann auch für kommerzielle Transaktionen eine positive Basis schafft. Insgesamt kehrt durch Content Marketing gute SEO zu ihren Ursprüngen zurück, in denen das Internet nicht nur als Verkaufsplattform, sondern vor allem als globale Informations- und Wissensbasis eine Rolle spielte.

Content-Marketing

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Google Authorship Anleitung https://www.austrianweb.eu/seo-2/google-authorship-anleitung/ Wed, 14 Aug 2013 07:20:56 +0000 https://www.austrianweb.eu/?p=895 Google Authorship: Schritt für Schritt zu besseren Suchergebnissen Google Authorship ist eine gute Möglichkeit, Klickraten zu steigern und damit indirekt auch eine Form der Suchmaschinenoptimierung durchzuführen. Doch wie bekommen Sie Ihr Foto eigentlich unter die relevanten Suchergebnisse bei Google? Die folgende Anleitung zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Vorteile von Google Authorship für...
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Google Authorship: Schritt für Schritt zu besseren Suchergebnissen

Google Authorship ist eine gute Möglichkeit, Klickraten zu steigern und damit indirekt auch eine Form der Suchmaschinenoptimierung durchzuführen. Doch wie bekommen Sie Ihr Foto eigentlich unter die relevanten Suchergebnisse bei Google? Die folgende Anleitung zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Vorteile von Google Authorship für sich nutzen können, ohne dabei auf externe Hilfe angewiesen zu sein.

Schritt 1: Das Profil bei Google+

Sie müssen sich zunächst bei Googles sozialem Netzwerk, Google+, ein Profil einrichten. Dies geschieht über http://plus.google.com. Wenn Sie bereits bei einem der zahlreichen anderen Google-Dienste angemeldet sind, wie etwa YouTube, GMail oder anderen Internetapplikationen, müssen Sie nicht einmal mehr ein neues Profil registrieren. Geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse sowie Ihr Passwort in das Formular ein und Sie werden direkt zur Profilerstellung bei Google+ weitergeleitet. Ähnlich wie bei Facebook dauert dieser Prozess nur wenige Minuten, alle Eingaben (bis auf den Namen und das Geburtsdatum) können auch im Nachhinein noch editiert werden.

Dort können Sie anschließend so viele oder so wenige Informationen über sich veröffentlichen, wie Sie es für richtig halten. Bedenken Sie dabei, dass Ihr Profil bei Google+ auch eine Art Marketing darstellt. Sie wollen dort kompetent und professionell erscheinen, da Sie schließlich über dieses Profil auch mit neuen Kunden in Kontakt treten wollen. All dies wissen Sie jetzt vielleicht noch nicht – aber wenn Sie von Google Authorship in vollem Umfang Gebrauch machen wollen, sollten Sie sich auch bei Google+ in einem guten Licht präsentieren.

Schritt 2: Die Wahl des passenden Bildes

Ihr Profilbild bei Google+ entscheidet später darüber, welches Foto die suchenden Personen zu sehen bekommen, wenn sie über einen Ihrer Artikel stolpern. Auf die Option für das Hochladen eines Fotos werden Sie gleich im dritten Schritt der Registrierung bei Google+ hingewiesen – verpassen können Sie also nichts. Für dieses Foto gelten natürlich einige Richtlinien, die Sie möglichst befolgen sollten, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Wählen Sie etwa nur Fotos, auf welchen Sie klar erkennbar sind und welche mit markanten Farben auf sich aufmerksam machen. Jeder Mensch sieht automatisch zwei Mal hin, wenn eine grüne oder rote Fläche auf dem Bildschirm erscheint – als Hintergrundfarbe wären diese Farben also keine schlechte Wahl. Sie können dem Bild dann wahlweise auch noch andere Formen geben, ein Produkt in die Kamera halten oder ähnliche Maßnahmen ergreifen, um sich von Ihren Mitbewerbern deutlich zu unterscheiden.

Schritt 3: Verbindung der Inhalte mit Ihrem Namen

Google verbindet Suchergebnisse nicht durch Magie mit Ihrem Profil bei Google+, ein wenig zusätzliche Arbeit ist notwendig. Sie können dabei einen von zwei Schritten auswählen. Keiner ist besonders kompliziert, das Ergebnis ist außerdem dasselbe. Sie können also selbst entscheiden, nach welchem der beiden folgenden Schritte Sie vorgehen möchten.

Variante 1: Die technische Möglichkeit

Für diese Möglichkeit müssen Sie zunächst einen Link zu Ihrem Google+-Profil in Ihre Webseite einbinden. Dieser muss die folgende Form haben:
Google.

Den Abschnitt [profile_url] ersetzen Sie durch den Link zu Ihrem Profil bei Google+. Auf keinen Fall dürfen Sie außerdem den Abschnitt “rel=author” entfernen, da Google den Artikel sonst nicht Ihrem Profil zuordnen kann.

Anschließend editieren Sie Ihr Profil und bearbeiten die Funktion “Macht mit bei”. Es öffnet sich ein Dialog, der Sie darum bittet, einen Link hinzuzufügen. Dort fügen Sie die Adresse der Webseite ein, die Sie soeben editiert haben. Anschließend klicken Sie auf Speichern.

Falls gewünscht, können Sie vorher noch genauer definieren, wer den Link sehen darf, zwingend ist das aber nicht. Sie haben diesen Schritt nun abgeschlossen.

Variante 2: Die einfache Möglichkeit

Hierzu müssen Sie zunächst eine registrierte E-Mail-Adresse in derselben Domain wie Ihre Webseite haben. Lautet die URL Ihrer Seite also etwa www.beispiel.at, müssen Sie eine E-Mail-Adresse in Form von name@beispiel.at nutzen.

Anschließend müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Name irgendwo in den Artikeln auf Ihrer Webseite auftaucht. Am besten eignen sich Formulierungen wie “von Vorname Nachname” oder “Autor: Vorname Nachname” am Anfang oder Ende des Artikels. Daraufhin greifen Sie auf http://plus.google.com/authorship zu und senden Ihre E-Mail-Adresse an Google. Sobald diese Verifizierung seitens Google abschlossen ist, werden alle zukünftigen (und natürlich auch ältere) Artikel bei Google mit Ihrem Google+-Profil verbunden, sofern der Hinweis auf Ihren Namen in den Artikeln auftaucht.

Das Ergebnis ist bei beiden Varianten dasselbe. Es hängt also nur von Ihren eigenen Vorlieben ab, für die meisten Personen dürfte Variante 2 langfristig gesehen die bessere Möglichkeit darstellen. Wer gerne eigenhändig im Quellcode der Webseiten tätig wird, kann hingegen auf Variante 1 zurückgreifen.

Schritt 4: Der letzte Feinschliff

Hinsichtlich der Privatsphäre können Sie abschließend einige Funktionen aktivieren oder deaktivieren, in Bezug auf die Darstellung Ihres Profils unter den Suchergebnissen ändert dies aber nichts. Unter http://plus.google.com/me/about/edit können Sie etwa festlegen, dass Ihr Profil nicht in den Suchergebnissen verlinkt werden soll. Nutzer können dann zwar Ihr Profilbild und Ihren Namen sehen, aber einen direkten Zugriff auf Ihr vollständiges Profil bei Google+ ist nicht gestattet – vielleicht eine gute Idee im Zeitalter von PRISM & Co.

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Google Places for business https://www.austrianweb.eu/seo-2/google-places-for-business/ Wed, 07 Aug 2013 06:43:37 +0000 https://www.austrianweb.eu/?p=886 So nutzen Sie Google Places for Business zu Ihrem Vorteil Google Places for Business ist eine hervorragende Möglichkeit, um Ihr Unternehmen in der Google-Suche mit zahlreichen zusätzlichen Informationen anzureichern. Der Suchmaschinenbetreiber selbst nennt dies auch “Lokalen Brancheneintrag” – und dieser Begriff trifft es auch ganz gut. Wie Sie von Google Places for Business profitieren und...
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So nutzen Sie Google Places for Business zu Ihrem Vorteil

Google Places for Business ist eine hervorragende Möglichkeit, um Ihr Unternehmen in der Google-Suche mit zahlreichen zusätzlichen Informationen anzureichern. Der Suchmaschinenbetreiber selbst nennt dies auch “Lokalen Brancheneintrag” – und dieser Begriff trifft es auch ganz gut. Wie Sie von Google Places for Business profitieren und welche Schritte Sie unternehmen müssen, zeigt Ihnen die folgende Google Places Anleitung.

 Google-Places-for-Business

Die Funktion von Google Places for Business

Wenn Sie sich einen Eintrag bei Google Places for Business gesichert haben – wie das genau funktioniert, erfahren Sie im Anschluss an diesen Absatz -, werden bei der Suche nach Ihrem Unternehmen neben Ihrer Internetadresse zahlreiche weitere Informationen eingeblendet. Vergleichbar wäre dies etwa mit den Gelben Seiten: Vermerkt sind Ihre Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummern, vielleicht auch eine Anfahrtskarte und zahlreiche Detailinformationen. Google Places for Business hilft somit Ihren potenziellen Kunden dabei, einfacher Kontakt mit Ihnen aufnehmen zu können – und davon wiederum profitieren auch Sie.

Werfen wir also einen Blick darauf, wie die einzelnen Schritte für Google Places for Business genau aussehen:

Schritt 1: Besuchen Sie Google Places

Unter http://www.google.at/business/placesforbusiness/ (wenn Sie aus Deutschland oder der Schweiz kommen ersetzen Sie bitte das Google.at durch Google.de und Google.ch) können Sie sich für Google Places for Business anmelden. Falls Sie bereits über ein Google-Konto verfügen – also etwa bei YouTube, Google+ oder anderen Diensten des Unternehmens -, können Sie auch diese Anmeldedaten verwenden. Andernfalls erstellen Sie einfach ein neues Konto, der Prozess dauert nicht länger als wenige Minuten und ist kostenlos.

Schritt 2: Prüfen Sie, ob Ihr Unternehmen bereits bei Google Places for Business eingetragen ist

Auch dieser Prozess ist einfach. Direkt auf der Startseite von Google Places finden Sie die Schaltfläche “Neues Unternehmen hinzufügen”. Sobald Sie auf diesen Button klicken, können Sie mit der Telefonnummer Ihres Unternehmens danach suchen. Dies teilt Ihnen mit, ob Google bereits über Informationen über Ihr Unternehmen verfügt.

Um dies zu tun, müssen Sie in dem bereitgestellten Menü nur Ihr Land auswählen und nach Eingabe der erwähnten Telefonnummer auf “Unternehmensinformationen suchen” klicken.

Schritt 3: Überprüfen Sie die Ergebnisse

Die Suchergebnisse sagen Ihnen dann, ob sich bereits Informationen zu Ihrem Unternehmen im Google-Netzwerk befinden. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Google sagt Ihnen, dass Ihr Unternehmen nicht im Index vorhanden ist. Ist das der Fall, können Sie Ihr Unternehmen über die Schaltfläche “Neuen Eintrag hinzufügen” eintragen lassen.

Möglichkeit 2: Google teilt Ihnen mit, dass Ihr Unternehmen zwar vorhanden ist, aber keine Details darüber bekannt sind. Über die Seite “Details bearbeiten” können Sie diesen Missstand korrigieren.

Schritt 4: Füttern Sie Google mit allen relevanten Informationen

Welche Möglichkeit aus Schritt 3 am Ende zutrifft, ist nebensächlich, denn der nächste Schritt ist derselbe. Reichern Sie Google mit allen Informationen an, welche Ihren Kunden helfen könnten, Sie zu finden.

Dazu zählt natürlich vor allem der Name. Falls sich Ihr Unternehmen in einem größeren Einkaufskomplex befindet, können Sie auch dies berücksichtigen lassen, indem Sie den Namen des Einkaufszentrums in Klammern hinter den Namen Ihres Unternehmens setzen – also etwa “Ihr Unternehmen (Einkaufszentrum A)”.

Als nächstes folgt die Adresse. Je genauer Sie diese angeben, desto einfacher haben es Ihre Kunden, Ihren Standort zu finden. Auch hilft dies bei einer Bereitstellung einer Anfahrtskarte über Google Maps.

Die Telefonnummer – inklusive Ortsvorwahl! – darf natürlich ebenfalls in keinem Fall fehlen. Abschließend folgt die Webseite, über welche Sie erreicht werden können.

Schritt 5: Detaillierte Informationen zu Ihrem Unternehmen

Danach werden Sie gebeten, weitere Details zu Ihrem Unternehmen für Google Places for Business bereitzustellen. So können Sie etwa die Kategorie – wie vielleicht Gastronomie, Elektronikfachhandel oder andere Branchen – festlegen, Ihre Öffnungszeiten spezifizieren und auch Zahlungsmethoden für Ihre Kunden dort veröffentlichen. Wenn Sie noch einen Schritt weitergehen möchten, fügen Sie Fotos aus Ihrem Geschäft hinzu oder nehmen Videos auf, die Sie anschließend bei YouTube hochladen und welche ebenfalls dank Google Places for Business für Ihre Kunden einsehbar sein werden. Google erlaubt Ihnen hier sehr viel Freiraum – nutzen Sie ihn!

Schritt 6: Überprüfung der Daten

Sie können anschließend einsehen, wie Ihr Eintrag bei Google Places for Business für andere Nutzer aussehen wird. Falls Ihnen etwas nicht passt, überarbeiten Sie die entsprechenden Bereiche einfach. Falls alle Daten korrekt und Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, wählen Sie “Eintrag bestätigen” aus, um den letzten Arbeitsschritt zu erreichen.

Schritt 7: Die Bestätigung bei Google Places for Business

Sie können Ihr Unternehmen bei Google über drei Möglichkeiten verifizieren lassen: per Telefon, SMS-Nachricht oder sogar Postkarte. Da das Darstellen jeder Möglichkeit hier den Rahmen sprengen würde, sollten Sie einfach einen Blick auf https://support.google.com/places/answer/75569 werfen. Dort erhalten Sie alle relevanten Informationen über den Bestätigungsvorgang.

Fertig!

Die Bestätigung kann nach Googles Aussagen zwar bis zu zwei Wochen in Anspruch nehmen, aber Ihre Tätigkeit endet an diesem Punkt. Ihre Belohnung sind – wahrscheinlich – deutlich erhöhte Besucherzahlen oder Kundenanfragen in Ihrem Geschäft oder Unternehmen. Wenn Ihre Kunden vorher ein sehr genaues Bild davon haben, auf was Sie sich einlassen werden, kommen diese Sie auch gerne besuchen. Mit relativ wenig Aufwand erhöhen Sie somit Ihre Umsätze und Gewinne dank Google Places for Business.

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Google Penguin https://www.austrianweb.eu/seo-2/google-penguin/ Fri, 28 Jun 2013 17:43:38 +0000 https://www.austrianweb.eu/?p=816 Suchmaschinenoptimierung nach Googles Penguin Update Das Penguin Update für Googles Suchmaschine änderte die Landschaft der Suchmaschinenoptimierung nachhaltig – und zwar in eine bessere Richtung. Kurz gesagt führte das Update dazu, dass hochwertige Inhalte bessere Platzierungen in der Ergebnisliste der Suchmaschinen zur Folge hatten. Eine kompetente Suchmaschinenoptimierung spielt nun glücklicherweise eine wesentlich größere Rolle als vor...
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Suchmaschinenoptimierung nach Googles Penguin Update

seo-beratungDas Penguin Update für Googles Suchmaschine änderte die Landschaft der Suchmaschinenoptimierung nachhaltig – und zwar in eine bessere Richtung. Kurz gesagt führte das Update dazu, dass hochwertige Inhalte bessere Platzierungen in der Ergebnisliste der Suchmaschinen zur Folge hatten. Eine kompetente Suchmaschinenoptimierung spielt nun glücklicherweise eine wesentlich größere Rolle als vor der Ankunft des Pinguins. Schauen wir uns die genauen Änderungen also im Detail an.

Google vor dem Penguin Update

Googles Suchalgorithmus krankte vor diesem Update vor allem an zwei wichtigen Punkten, die teilweise bereits mit dem Panda Update aus dem Vorjahr angegangen wurden. Penguin wollte die beiden folgenden Aspekte jedoch noch einmal genauer unter die Lupe nehmen:

– Hochwertige und seriöse Links konnten teilweise nur schwer von sogenannten Linkfarmen getrennt werden. Als Linkfarm werden Seiten bezeichnet, die einfach massenweise Links zu anderen Webseiten platzieren. Für den Nutzer hat das überhaupt keinen Vorteil, denn echte und relevante Inhalte werden auf diesen Seiten nur selten gefunden. Dementsprechend straft Google nach dem Penguin Update alle Webseiten dieser Art mit einem sehr schlechten Ranking ab, so dass diese Internetpräsenzen unter normalen Umständen gar nicht mehr von den Nutzern gefunden werden, was langfristig ein Schritt in die richtige Richtung ist.

– Ein weiterer wichtiger Punkt war das Erkennen von versteckten Inhalten. Eine sehr einfache Lösung ist etwa das Platzieren von weißem Text auf weißem Hintergrund. Der Nutzer sieht diese Informationen nicht, doch die Suchmaschine tut dies sehr wohl – und denkt gleichzeitig, dass es sich hierbei wohl um eine sehr relevante Webseite handeln muss, wenn der versteckte Text mit wichtigen Schlüsselbegriffen gespickt ist. Nach dem Penguin Update erkennt Google auch solche und weitere Maßnahmen, wie etwa in HTML-Tags versteckte Inhalte, die für den Nutzer ebenfalls nicht sichtbar sind.

Mit dem Penguin Update wollte der Suchmaschinenkonzern diese Punkte nun aber angehen, was im Nachhinein auch funktioniert hat – dazu später mehr.

Hinweise für die Suchmaschinenoptimierung nach dem Google Penguin Update

Links zu platzieren, ist nach wie vor eine wichtige Baustelle bei der Suchmaschinenoptimierung. Dabei sollte nun aber nicht auf die Anzahl, sondern auf die Qualität der Links geachtet werden, da dies eine wesentliche bessere Einschätzung der Relevanz einer Webseite zulässt. Beispielsweise sind Links, die von seriösen Unternehmen und Blogs auf die eigene Webseite verweisen, wesentlich besser für die SEO geeignet als Verweise von minderwertigen Seiten ohne wirklich relevanten oder aktuellen Inhalt. Auch Links auf komplett unbekannten Seiten, die aber einen themenrelevanten Inhalt bieten, sind jetzt deutlich besser für die Suchmaschinenoptimierung geeignet. Das massenhafte Platzieren von Links hat nun also einen gegenteiligen Effekt, denn Google erkennt dieses Muster und straft dann sowohl die erwähnten Linkfarmen als auch die betroffene Webseite ab – und das ist im Interesse des Nutzers auch gut so. Wenn eine SEO-Agentur in Zukunft also damit wirbt, möglichst viele Links auf diversen Seiten platzieren zu können, ist das meist eher ein Indikator für eine nicht zeitgemäße (und damit nutzlose) Suchmaschinenoptimierung.

Von ebenso großer Wichtigkeit ist der Verzicht auf unlesbare oder versteckte Inhalte. Als unlesbar werden dabei Inhalte verstanden, die von Google nicht erkannt werden können – wie etwa Informationen, die in Flash-Animationen oder Bildern verborgen sind. Zwar sollten Grafiken und Videos selbstverständlich in einem geeigneten Kontext verwendet werden, aber reiner Text gefällt Google immer deutlich besser – auch im Hinblick auf die Nutzung der Seite auf mobilen Geräten. Smartphones & Co. verfügen häufig gar nicht über die Möglichkeit, Flash-Inhalte abzuspielen. Ergo sollte darauf, wenn möglich, auch gänzlich verzichtet werden. Klare, hochwertige Inhalte ohne Spam oder unnötige Animationen animieren sowohl Google als auch den Nutzer selbst, Zeit auf der Webseite zu verbringen und bei Bedarf auch gerne wiederzukommen. Versteckte Inhalte in Form des genannten Beispiels hingegen spielen im Jahr 2013 keine Rolle mehr und sollten nicht mehr für die SEO genutzt werden. Google hat dieses Mechanismus inzwischen außerdem längst erkannt und sorgt dafür, dass Webseiten, die noch immer Inhalte dieser Art verwenden, gar nicht erst an eine hohe Platzierung gelangen.

Wie optimiere ich meine Seite nach dem Penguin Update richtig?

Nach wie vor gilt einfach: Content ist wichtiger als alles andere. Wird eine Webseite sehr regelmäßig mit neuen Informationen und wirklich relevanten und lesenswerten Artikeln mit einem deutlichen Mehrwert für den Leser angereichert, wird auch Google dies honorieren und der besagten Webseite zu einer hohen Platzierung verhelfen. Seriöse SEO-Agenturen berücksichtigen dies natürlich und sorgen dafür, dass veraltete Techniken für die Suchmaschinenoptimierung gar nicht mehr zum Einsatz kommen. Insgesamt waren vom Google Penguin Update übrigens drei Prozent aller Suchanfragen negativ betroffen, was angesichts der Milliarden von Suchanfragen pro Tag eine recht hohe Anzahl an Webseiten ist – doch Ihre Webseite zählte hoffentlich nicht dazu.

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Google Panda https://www.austrianweb.eu/seo-2/google-panda/ https://www.austrianweb.eu/seo-2/google-panda/#comments Fri, 28 Jun 2013 17:37:24 +0000 https://www.austrianweb.eu/?p=811 Googles Suchalgorithmus seit dem Panda Update Mit dem Panda Update für Googles Suchmaschine wurde im Februar 2011 eine Aktualisierung des internen Suchalgorithmus veröffentlicht, die ihre Spuren auch heute noch hinterlässt. Insbesondere die Qualität von Webseiten stand dabei im Mittelpunkt, denn minderwertiger Content sollte durch das Google Panda Update stärker als je zuvor abgestraft werden –...
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Googles Suchalgorithmus seit dem Panda Update

seo-beratungMit dem Panda Update für Googles Suchmaschine wurde im Februar 2011 eine Aktualisierung des internen Suchalgorithmus veröffentlicht, die ihre Spuren auch heute noch hinterlässt. Insbesondere die Qualität von Webseiten stand dabei im Mittelpunkt, denn minderwertiger Content sollte durch das Google Panda Update stärker als je zuvor abgestraft werden – und das ist auch in vollem Umfang gelungen.

Besserer Content durch das Panda Update

Google versteht unter dem Begriff der lesenswerten und damit suchmaschinenrelevanten Inhalte vor allem die Vermeidung der vier folgenden Punkte:

 

– Zu wenige Informationen
Content, der nicht tief in ein Thema eintaucht, sondern es eher oberflächlich berührt, nützt den meisten Lesern nichts. In erhöhtem Maße trifft dies auf themenspezifische Webseiten zu. Inhalte, die sich nicht tiefergehend mit einem bestimmten Problem auseinandersetzen, werden daher auch von Google deutlich schlechter bewertet als offensichtlich von Fachleuten geschriebene Artikel. Wie diese Informationstiefe von Google genau bewertet wird, bleibt zwar das Geheimnis des Unternehmens, aber es kann vor diesem Hintergrund offensichtlich nicht schaden, diesen wichtigen Fakt bei der Suchmaschinenoptimierung zu berücksichtigen.

– Schlechte Inhalte
Unter “schlecht” werden in diesem Zusammenhang einfach Inhalte verstanden, die sowohl inhaltliche als auch schlicht orthografische Fehler beinhalten. Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler deuten entweder auf ein Unvermögen des Autors oder auch Zeitnot bei der Erstellung der Inhalte hin. Beide Vorstellungen sind für zukünftige Leser nicht besonders wünschenswert, und so straft Google auch Webseiten ab, die mit schlecht produziertem Content auf Kundensuche gehen. Dieser Punkt liegt dabei sowohl im Interesse der Suchmaschinen als auch der Leser – denn wer möchte schon fehlerbehafteten Content lesen müssen?

– Kopierte Inhalte
Zwar sollte diese Methode mittlerweile ausgestorben sein, aber einige Verantwortliche kopieren noch immer Text von anderen Seiten, um diese Inhalte dann unter eigenem Namen auf einer anderen Webseite zu veröffentlichen. Ein etwaiger Arbeitsaufwand ist praktisch nicht vorhanden – aber auch eine Belohnung bleibt aus, denn seit dem Google Panda Update werden Seiten mit offensichtlich kopiertem oder nur leicht verändertem Content praktisch nicht mehr von Google berücksichtigt. Dies verhindert Suchergebnisse aus vergangenen Tagen, als die ersten zehn Treffer zwar allesamt unterschiedliche URLs anzeigten, aber die Inhalte völlig identisch waren.

– Nutzloser Inhalt
Content, der mit zahlreichen themenrelevanten Schlüsselbegriffen gespickt ist, aber abseits von dieser Qualität keinem Leser einen Mehrwert bietet, wird seit dem Google Panda Update als nutzlos eingestuft – was in der Praxis schließlich auch zutrifft. Auf diese Weise werden Webseiten aus dem Ranking von Google gefiltert, welche nur Anhäufungen von Keywords und Synonymen sind. Nach eigenen Aussagen war dies der Punkt, der am schwersten in das Google Panda Update zu integrieren war, da es für Maschinen nicht einfach ist, zwischen nützlich und nutzlos zu unterscheiden.

Nach dem Panda Update sind dies die vier Punkte, die teilweise zu deutlichen Abstufungen in der Ergebnisliste für viele Webseiten führt – doch wie muss eine Seite nach dem Update eigentlich aussehen?

Das Internet nach dem Google Panda Update

Eine kompetente Suchmaschinenoptimierung ist natürlich auch weiterhin problemlos möglich, nur haben sich die Richtlinien dafür ein wenig geändert. SEO-Agenturen wie wir müssen nun also vor allem darauf achten, Inhalte wie folgt zu erstellen.

– Die Textlänge
In kurzen Texten können auch nur wenige Informationen untergebracht werden – das sollte wohl niemanden überraschen. Längere Inhalte werden somit automatisch besser bewertet, da sie zumindest die Möglichkeit bieten, weitaus mehr Informationen, die für den Nutzer relevant sind, anzuzeigen. Texte ab einer Länge von 400 Wörtern und mehr gelten hier als empfehlenswert.

– Die Textstruktur
Ein einziger langer Fließtext ohne erkennbare Strukturierung ist für Leser fast unzumutbar. Überschriften, Absätze, Aufzählungen und andere Maßnahmen, um Struktur in einen Text zu bringen, sind daher zwingend notwendig. Seit dem Google Panda Update weiß das auch die Suchmaschine, so dass Inhalte mit einer klaren Struktur wesentlich besser bewertet werden.

– Zu viele Keywords
Die fast ausschließliche Verwendung von Keywords oder Synonymen dieser Wörter führt dazu, dass ein Text für Menschen fast unlesbar ist. Das massenhafte Vorkommen von Phrasen wie “Schuhe online günstig kaufen” ist sowohl für Leser als auch Google ein Grund, diese Webseite in Zukunft nicht mehr zu besuchen beziehungsweise ihr eine schlechtere Bewertung zu geben.

– Mangelnde Fachbegriffe
Bei Texten, die sich mit einem spezifischen Thema auseinandersetzen, deutet das Fehlen von themenrelevanten Begriffen auf ein mangelndes Themenverständnis seitens des Autors hin. Ein guter Text sollte daher auch Fachbegriffe einbauen, aber dafür die Lesbarkeit gleichzeitig nicht opfern.

Der Panda bringt Qualität

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Google seit dem Panda Update deutlich bessere Resultate liefert und zusammen mit dem etwas neueren Penguin Update nun dafür sorgt, dass die meisten überflüssigen Inhalte bei der Suche gar nicht mehr angezeigt werden. Für das Erstellen der Inhalte bedeutet dies zwar einen kleinen Mehraufwand, aber das sollte im Interesse der Qualität keinen seriösen Webseitenbetreiber vor Probleme stellen.

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https://www.austrianweb.eu/seo-2/google-panda/feed/ 1
Webkataloge und Verzeichnisse in die man sich eintragen sollte https://www.austrianweb.eu/seo-2/webkataloge-und-verzeichnisse-in-die-man-sich-eintragen-sollte/ Wed, 19 Jun 2013 07:26:36 +0000 https://www.austrianweb.eu/?p=781 Sicher, für echte SEO Massnahmen sind Webkataloge nicht mehr so geeignet. Aber einige, ausgesuchte machen durchaus noch immer Sinn und haben auch noch Einfluss auf Ihr Ranking. Folgende Liste wird öfter erweitert, also bitte auch ab und an wieder vorbeischauen 🙂 ACHTUNG: in diesen Katalogen sollten Sie sich ohne Backlink eintragen können, aber bei einigen...
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Webkatalog EinträgeSicher, für echte SEO Massnahmen sind Webkataloge nicht mehr so geeignet. Aber einige, ausgesuchte machen durchaus noch immer Sinn und haben auch noch Einfluss auf Ihr Ranking.

Folgende Liste wird öfter erweitert, also bitte auch ab und an wieder vorbeischauen 🙂

ACHTUNG: in diesen Katalogen sollten Sie sich ohne Backlink eintragen können, aber bei einigen Katalogen macht das aber durchaus Sinn, da diese Ihren Eintrag dann hervorheben oder Ihnen sogar ermöglichen einen Link aus dem Content heraus zu setzen.

Natürlich freuen wir uns auch über Infos von Ihnen!!!

International:

  • DMOZ.org – DAS Verzeichnis der Verzeichnisse.

 

Österreich:

 

Deutschland:

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Google gibt Zahlen zum Nutzerverhalten frei – Teil 3 https://www.austrianweb.eu/seo-2/google-gibt-zahlen-zum-nutzerverhalten-frei-teil-3/ Fri, 12 Apr 2013 07:47:48 +0000 https://www.austrianweb.eu/?p=739 Eine wichtige Erkenntnis für das Online Marketing Ein Kommen und Gehen – Doch die Entscheidung fällt schneller als ein Augenblick dauert Die neue Herausforderung im Content Design liegt in der Bereitstellung von Inhalten, die darauf abzielt, das Nutzererlebnis auf jeder Plattform im gleichen Maße zu befriedigen. Dabei erhalten seit jeher gültige Grundsätze bei der Gestaltung...
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Google-gibt-Zahlen-zum-Nutzerverhalten-frei

Eine wichtige Erkenntnis für das Online Marketing

Ein Kommen und Gehen – Doch die Entscheidung fällt schneller als ein Augenblick dauert

Die neue Herausforderung im Content Design liegt in der Bereitstellung von Inhalten, die darauf abzielt, das Nutzererlebnis auf jeder Plattform im gleichen Maße zu befriedigen.

Dabei erhalten seit jeher gültige Grundsätze bei der Gestaltung organischen Content eine gänzlich neue Gewichtung und bedürfen eines Umdenkens, welches auf die bestehende Fusion von früher eher separierter Bereiche des Internets zurück zu führen sind. Die Entwicklung zum nahtlose Übergang zwischen stationären und mobilen Geräten, welche zum Surfen genutzt werden, sorgen für Anforderungen, diese Geräteklassen für den User befriedigend zu gestalten, da ein ganzheitliches Konzept die Chance auf Konversion von Seitenbesuchern aus dem Traffic der Suchmaschinenergebnisseiten erhöht und langfristige Bindung mit Hilfe ebenso neu aufgesetzter Formate ermöglicht.

RSS erlebt eine Renaissance – Konsum von Content über mobile Geräte, Google Currents als kommender Standard?

Diese App, welche sowohl für Android-Geräte als auch für Apples iOS-Armada verfügbar ist, ließt eine bestimmte Formatierung auf Basis des bekannten RSS-Formates aus, und bereitet diese Informationen in einer Art virtuellem Magazin auf, durch die sich der Nutzer gemütlich und komfortabel blättern, dabei interessante Inhalte markieren und gegebenenfalls Offline verfügbar machen kann. Das ganze führt auf eine zentrale Übersicht der Abonnements und wer es mit seinem Projekt einmal in diese Edel-Klasse der technisch als Bookmarks zu definierenden Sammlung geschafft hat, der hat eine sehr erfolgreiche Konversion erzielt und kann vom Trafficgewinn zehren, inklusive aller sich darauf ergebenden Möglichkeiten und Vorteile.

Hier besteht durch die attraktive Bereitstellung der eigenen Inhalte, neben der klassischen HTML-Vollversion sowie der Nutzung von vereinfachten Mobil-Ansichten ihrer Webseite, sich die Option, dauerhaften Traffic für das eigene Projekt zu gewinnen, denn mit wenigen Mausklicks ist ein Feed abonniert – Und neben Inhalt und Aktualität gilt auch hier: Das Auge isst mit, weshalb es lohnenswert erscheint, diese Feeds gezielt für Google Currents aufzubereiten und somit die maximale Effektivität der dabei entstehenden Synergie abzugreifen und neben dem „Hauptmodul“ ihrer Webseite sowohl die Mobile Version als auch die formatierten RSS-Feed als sekundäre Zugpferde mit erstaunlicher Wichtigkeit anbieten, um dem neuen Verständnis, welches aktuell aus der Verschmelzung im Konsumverhalten und dem ver-schwimmen technischer Grenzen erwächst und neue Möglichkeiten bei der Online-Vermarktung bringt.

Traffic kennt keine Form – Smartphones und Tablets mittels Google Currents als Turbolader für ihre Projekte

Nach einer Optimierung auf die Syntax für Google Currents kann das Ergebnis sich durchaus sehen lassen: Mit einem individuellen Header und weitgehend freier Gestaltung in Umfang und Anordnung der Inhalte, welche aus dem aufge-motzten RSS-Feed ausgelesen werden, bieten im Content Design die Möglichkeit, eine einheitliche Erscheinung ihrer Inhalte zu gewährleisten und verlocken, gerade bei den beliebten Kommentarbereichen, einen großen Anreiz, aus Currents heraus auf ihre eigentlichen Artikel auf ihrer Webseite fließend im Browser zuzugreifen.

Die Logik, die hier hinter steckt ist Einfach wie Einleuchtend: Der generierte Traffic wird durch Google registriert und erzeugt so weitere, oftmals durch die längerfristige Bindung mittels Abonnement, Zugriffe und Visitor Returns, die über die stationären Geräte ihrer einmal konvertierten Nutzer erfolgen. Die eingebetteten Funktionen, ihre Inhalte mit weni-gen Eingaben auf den Touchscreens der mobilen Endgeräte, Smartphones und Tablets, ist zudem eine Option, die das Teilen der Inhalte in den sozialen Netzwerken verlockend einfach gestalten, was im Sinne der ganzheitlichen Aufstel-lung ihres Webprojektes nur positive Effekte mit sich bringt, da hier über ein Medium direkt aus der Hand von Google verlinkt wird und somit unter hoher Wahrscheinlichkeit auch für den SEO-relevanten Rankingprozess Bedeutung hat.

Nach einem Ausflug von der News zur Theorie und möglicher Praxis im Online Marketing, unser Fazit:

Eigentlich bleibt doch alles beim Alten, will man meinen, doch mit der nun festgestellten Zeitspanne, welche im Durch-schnitt für Absprung oder Verweilen gültig ist, steht die SEO-Branche, welche sich zunehmend auch den „Ranking-Faktor Mensch“ berücksichtigen muss, an einem Punkt, an dem es sinnvoll erscheint, sich für die neue Vernetzung über alle marktingrelevanten Plattformen hinweg zu öffnen, um so den maximalen Gain an Website Reach und verbesserten Chancen auf eine Visitor Conversion zu erhalten. Dazu gehört ein gewisses Maß an Umdenken, gerade in den Reihen klassischer Suchmaschinenoptimierer und Profis im Online-Marketing, die bisher vorrangig technisch gearbeitet hatten und die Bedeutung des Menschen lediglich auf seine statistische Bedeutung als Unique Visitor reduziert hatten.

Wie bei allen Neuerungen, eben dieser Fluss des beständigen Wandels hat das Internet doch erst zu einem massentauglichen und attraktiven Markt für SEM gemacht, verfolgen wir die Entwicklung, welche sich aus diesem Faktor, den wir hier in den Zusammenhang der Bedürfnisse neuartiger Plattformen zur Darstellung gestellt haben und kommentieren auch in Zukunft, in der Hoffnung, auch sie für uns „konvertieren“ zu können!

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